Dorfhaus mit Aussichtsterrasse im Latium für 20.000€
Oben über den Dächern des historischen Ortskerns wartet eine kleine Terrasse mit weitem Blick über das Tal. Innen ist einiges in die Jahre gekommen, doch genau darin liegt die Chance, das Haus mit überschaubarem Aufwand in ein attraktives Feriendomizil zu verwandeln.
🇮🇹 Supino, Latium (☀️ ca. 180 Sonnentage)
💶 20.000 €
🏡 ca. 90 m² Wohnfläche
🛏️ 2 Schlafzimmer, 1 Badezimmer
🔥 Kamin, weitere Heizungsart nicht angegeben
🛠️ Bewohnbar, optisch modernisierungsbedürftig
Airbnb-Potenzial: Ø 60 € / Nacht (est.)*
Gut für: Paare, kleine Familien und Zweitwohnsitzkäufer mit Faible für historische Ortskerne
Nichts für: Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder alle, die mit dem Auto bis vor die Haustür fahren möchten
Highlight: Aussichtsterrasse mit weitem Blick über das Saccotal
Potenzial: Mit einem überschaubaren optischen Facelift könnten Küche, Bad und Einrichtung deutlich gewinnen; zusätzlich gibt es ca. 25 m² Keller und Holzlager als Stauraum.
Zu beachten: Das Haus ist nur zu Fuß durch die Altstadtgassen erreichbar; laut Inserat ist es nicht über eine klassische Immobilienfinanzierung („mutuo“) finanzierbar und hat Energieklasse G.
Supino sitzt an den östlichen Hängen der Monti Lepini wie ein Balkon über dem Saccotal. Rundherum wechseln Olivenhaine, mediterrane Vegetation und bewaldete Bergflanken, während sich im historischen Ortskern enge Gassen und mittelalterliche Portale erhalten haben. Rom liegt rund 90 Kilometer entfernt, und selbst die Küste bei Terracina ist mit dem Auto in knapp einer Stunde erreichbar – eine ziemlich spannende Lage für alle, die lieber echtes mittelitalienisches Dorfleben als klassischen Ferienort-Trubel suchen.
Drinnen verteilen sich die Wohnräume auf zwei Etagen: unten liegen ein Wohnzimmer mit großem Kamin, eine separate Küche und ein weiterer Aufenthaltsbereich, oben zwei Schlafzimmer sowie ein ungewöhnlich großzügiges Bad mit Badewanne und Dusche. Von einem der Schlafzimmer geht es direkt hinaus auf die kleine Aussichtsterrasse. Die Einrichtung und vor allem Küche und Bad sind sichtbar in die Jahre gekommen, das Haus wird vom Anbieter aber als in gutem Zustand beschrieben und möbliert verkauft. Wer hier mit überschaubarem Budget modernisiert, könnte aus dem etwas altmodischen Innenleben einen charmanten Zweitwohnsitz machen, bei dem der Ausblick am Ende deutlich teurer wirkt als das Haus selbst.